Konsumentendarlehen

Als Konsumentendarlehen wird ein Bankkredit bezeichnet, der von einem Verbraucher für die Finanzierung eines Konsumgutes aufgenommen wird.

Konsumentendarlehen sind in der Regel nicht grundpfandrechtlich besichert und werden durch das Einkommen des Kreditnehmers gedeckt. Die Darlehen werden in den meisten Fällen annuitätisch getilgt. Die Zinsen von Konsumentendarlehen richten sich nach den kapitalmarktabhängigen Refinanzierungskosten der Bank sowie nach der persönlichen Bonität des Kreditnehmers, die durch eine Eigenauskunft sowie Datenbestände von Wirtschaftsauskunfteien bemessen wird.

Konsumentendarlehen können grundsätzlich zu jedem Zweck aufgenommen werden und zur Finanzierung von Unterhaltungselektronik genauso dienen wie zur Bezahlung einer Urlaubsreise.

Zur Aufnahme ist in der Regel ein unbefristetes Arbeitsverhältnis erforderlich.

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Was ist ein Ratenkredit?

Der Ratenkredit ist ein Konsumentenkredit, also ein Gelddarlehen in bestimmter Höhe an eine Privatperson. Ratenkredite sind für Darlehensnehmer geeignet, die kurzfristig einen kleineren Geldbetrag benötigen. Die Rückzahlung erfolgt in den meisten Fällen über identische Monatsraten. Darin sind die Kredittilgung, die Zinsen und gegebenenfalls die Gebühren des Kreditinstitutes enthalten. Die Zinsen eines Ratenkredites liegen höher als bei Baufinanzierungen, oftmals aber niedriger als bei Dispositionskrediten. Aus diesem Grund ist der Ratenkredit meistens die günstigere Alternative, wenn z.B. die Anschaffung einer neuen Küche, eines neuen Autos oder einer neuen Wohnungseinrichtung ansteht.