Investmentfonds

Auch wenn Gewinne niemals garantiert werden können, gelten Investmentfonds als sicher, rentabel und bequem: Die breite Risikostreuung auf mindestens 20, meist 50 oder sogar 100 und mehr Unternehmen reduziert Ihr Anlagerisiko gegenüber einer herkömmlichen Aktienanlage. Aus über 9.000 in Deutschland registrierten Investmentfonds suchen wir jene aus, die genau zu Ihnen passen. Wir erstellen kostenlos ein fundiertes Risikoprofil und unterbreiten Ihnen einen professionellen Check-up zur Optimierung Ihres Portfolios. Ihre Fonds werden bequem und übersichtlich in einem Depot verwahrt – mit nur einem Kontoauszug und nur einer Steuerbescheinigung!

Für jeden Investmentfonds legen wir Ihnen lückenlose Ergebnisnachweise vor, so dass Sie Ihr Vermögenswachstum immer im Blick haben. Die Fondsmanager von ausgewählten Fondsgesellschaften übernehmen die Arbeit: Auswahl und Überwachung der Unternehmen erfolgen mit Hilfe modernster Informationstechnologie. Klug analysieren – Sie profitieren! Dabei können Sie börsentäglich über Ihr Investmentdepot verfügen, d.h.: Investmentanteile können an jedem Börsentag verkauft werden.

Professionelle Fondsberatung

Auch Banken bieten Beratung in puncto Investmentfonds an. Die Berater sind jedoch ihrem Arbeitgeber verpflichtet und werden in erster Linie hauseigene Fonds empfehlen. Finanzdienstleistungen Jung hingegen beraten vollkommen unabhängig und objektiv und eröffnen Ihnen den Zugang zu fast allen in Deutschland zugelassenen Investmentgesellschaften – auch die Großbanken und Branchenriesen gehören hier dazu.

So funktioniert ein Investmentfonds

Ein Investmentfonds bündelt die Investment-Kapazität einer Vielzahl von Anlegern, die die Höhe ihrer Einlagen individuell festlegen können. Der sich daraus ergebende Gesamtbetrag wird dem Fondsmanagement anvertraut und von diesem nach den Grundsätzen der Risikostreuung verwaltet: Das Geld wird nach festgelegten Grundsätzen in unterschiedliche Wertpapiere investiert – Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Geldmarktpapiere etc. – und im Sinne einer permanenten Risiko-/Rendite-Optimierung verwaltet. Eine Alternative stellen die offenen Immobilienfonds dar. An diesen Fonds hält der Anleger eine bestimmte Anzahl von Anteilen (vom Gesetzgeber als „Sondervermögen“ bezeichnet), die sich nach der Höhe seiner Einlage richtet.

Der Gesamtwert des Sondervermögens (= Fondsvolumen oder NAV = Net Asset Value) wächst durch neue Einlagen der Anleger und durch erwirtschaftete Gewinne, oder er verringert sich z.B. durch Rückerstattung von Anlegeranteilen oder Verluste. Aufnahme oder Rückgabe von Sondervermögensanteilen haben jedoch keinen Einfluss auf den Wert des einzelnen Anteils.

Welche Fondstypen gibt es?

Grundsätzlich wird zwischen offenen und geschlossenen Investmentfonds unterschieden. Während bei offenen Fonds jederzeit wieder Anteile ausgegeben werden können, ist die Anzahl der ausgegebenen Anteile bei einem geschlossenen Fonds limitiert. Weiterhin lassen sich Investmentfonds in Publikumsfonds und Spezialfonds unterteilen. An Publikumsfonds kann sich jedermann beteiligen; Spezialfonds hingegen sind meist institutionellen Anlegern wie Banken und Versicherungen, Unternehmen oder einer aus maximal 10 Teilnehmern bestehende Anlegergruppe – z.B. einer Vermögensverwaltung – vorbehalten. Spezialfonds sollten nicht mit Spezialitätenfonds verwechselt werden: Letztere sind lediglich auf die Anlage in bestimmten Branchen oder Sektoren spezialisiert.

Bei Aktienfonds wird das Fondsvermögen vollständig oder überwiegend in Aktien investiert. Der Anteilsbesitzer ist damit an der Substanz und den Erträgen der entsprechenden Aktiengesellschaften beteiligt.

Bei Immobilienfonds wird das Kapital überwiegend oder ganz in Grundstücken und Gebäuden angelegt. Der Wert des Fondsvermögens resultiert aus Mieteinnahmen und Wertsteigerungen der Objekte.

Bei Rentenfonds liegt der Anlageschwerpunkt bei festverzinslichen Wertpapieren mit langer Laufzeit. Bei Geldmarktfonds wird das Geld in festverzinsliche Wertpapiere mit kurzer und mittlerer Laufzeit angelegt.

Bei Dachfonds, einer erst seit 1999 in Deutschland zugelassenen Form von Investmentfonds, wird das Fondsvermögen in Anteilsscheine anderer Investmentfonds investiert. Damit lassen sich wiederum Schwerpunkte auf bestimmte Anlagekategorien legen – Aktien, verzinsliche Wertpapiere, gemischt etc.

Investitionsfehler vermeiden

Bestehende Kundendepots wachsen oft über einen längeren Zeitraum hinweg, ohne dass Risiko und Performance kontrolliert werden. Viele Kundendepots weisen darüber hinaus bereits bei der Erstzusammenstellung fundamentale Investitionsfehler auf – und zwar nicht nur Depots, die von Privatanlegern selbst zusammengestellt wurden, sondern auch solche, die aufgrund von Empfehlungen eines Anlageberaters entstanden sind.

Empirische Studien im Auftrag von Banken und Versicherungen legen bei Privatkundendepots immer wieder denselben fundamentalen Investitionsfehler offen: einseitige Investitionen. Die Folge ist eine starke Risikoballung im Gesamtdepot. Das liegt in erster Linie daran, dass Privatanleger bevorzugt in Wertpapiere bzw. Fonds ihrer Heimatländer und allenfalls in die der Nachbarländer investieren. Bevorzugt werden dabei jedoch nicht nur bestimmte Regionen, sondern auch bestimmte Branchen.

Ein großer Teil der deutschen Privatanleger investiert ausschließlich in Wertpapiere deutscher Unternehmen der Finanz-, Chemie-, Pharma- und Telekommunikationsbranche. Das Problem eines solchen heimat- und branchenorientierten Investitionsverhaltens liegen darin, dass all diese Branchen und Regionen bei Eintritt bestimmter Marktereignisse in der gleichen Art und Weise beeinflusst werden. Hinzu kommt, dass sich Privatanleger beim Zusammenstellen ihrer Aktien- und Fondsdepots meistens auf wenige Einzelwerte beschränken. Andere Anleger betreiben schlicht und einfach ein strategieloses „Stockpicking“.

Richtig anlegen: mehr Rendite bei weniger Risiko

Nutzen auch Sie die Technologie der Profis bei der Zusammenstellung Ihres Depots. Sie erhalten von uns kostenlos eine ausführliche schriftliche Analyse zu den Risiko- und Performancechancen Ihrer Anlagen sowie Vorschläge zur optimalen Ergänzung des Portfolios. Wir analysieren mit unserem Depot-Check kostenlos Ihr Wertpapierdepot. Unsere Analyse stützt sich auf eine Depot-Optimierungssoftware, die auf spezifische Anforderungen der Anlageberatungspraxis zugeschnitten ist. Damit können die klassischen Investitionsfehler vermieden werden. In unserer Fonds-Datenbank befinden sich alle ca. 9.000 in Deutschland zugelassenen Fonds, aus denen wir nach verschiedenen Kriterien selektieren können. Sie erhalten ein komplettes Informationsblatt über den oder die Fonds, die Sie interessieren. Lassen Sie sich von uns fachmännisch beraten – Ihrer Anlagensicherheit zuliebe!